Nervöser Hund: Informationen und Tipps

Nervosität bei Hunden: Auslöser, Anzeichen und Gegenmaßnahmen

Ein nervöser Hund macht sich meist durch sein Verhalten bemerkbar. Je nach Ursache kann sich die Nervosität durch verschiedene Anzeichen zeigen. Dazu zählt häufig Hyperaktivität, Bellen und schlimmstenfalls sogar Aggressivität. Auslöser für einen nervösen Hund können verschiedene Ursachen von bestimmten Situationen bis hin zu Krankheiten sein.

Auslöser

Leidet ein Hund unter Schmerzen oder ist er krank, so wirkt sich das nicht nur auf den Körper, sondern auch auf seinen seelischen Zustand aus. Ähnlich verhält es sich in Situationen, die für den Vierbeiner ungewohnt oder sogar beängstigend sind. Autofahren, andere Artgenossen oder der Tierarztbesuch sind nur einige Beispiele, die Ihren Hund nervös machen können. Auch das eigene Verhalten wirkt sich auf unsere Lieblinge aus. Ist der Mensch gestresst, wütend oder unruhig, so nimmt das auch der Vierbeiner wahr und fühlt sich so unwohl wie sein Herrchen oder Frauchen. Eine falsche Hundeerziehung, die vor allem auf Bestrafung ausgerichtet ist, kann zu einem dauerhaft nervösen Hund führen. Zudem kann diese zu Stress führen, was sich wiederum langfristig negativ auf die körperliche Gesundheit auswirken kann. Es ist also sehr ernstzunehmen, wenn Ihre Fellnase Ihnen zeigt, dass es ihm nicht gut geht.

Den Hund beruhigen, erziehen und trainieren

Wichtig ist, dass Sie ruhig bleiben, wenn Ihr Tier nervös wird. Dies kann gerade bei jungen Hunden oder durch eine falsche Hundeerziehung schon dadurch entstehen, dass Sie ihm nicht genug Aufmerksamkeit schenken. Gewöhnen Sie Ihn an Situationen wie alleine zu bleiben oder dass Sie mit anderen Dingen wie zum Beispiel Telefonieren beschäftigt sind. Hier ist ebenfalls Teil des Trainings, Hunde bei richtigem Verhalten mit einem Leckerli zu belohnen. Je nach Situation, gerade wenn er Angst hat, sollten Sie ruhig auf ihn einwirken, mit Worten, Streicheleinheiten oder Ablenkung, zum Beispiel durch kleine Trainingsspiele. Hilft alles nichts, kann ein Besuch in der Hundeschule oder beim Hundetherapeuten helfen.

Ernährung

Auch das Hundefutter kann eine Rolle spielen. Gerade sehr energiereiches Futter oder solches, das viel Zucker beinhaltet, fördert die innere Unruhe. Denn die überschüssige Energie wirkt sich auf den Hundekörper aus und kann ihn unruhig und nervös machen. Stellen Sie fest, dass sich das Verhalten des Hundes verändert, kann ein Blick auf die gegebenen Futtermittel nötig sein.

Mittel gegen Unruhe

Um einen nervösen Hund zu beruhigen, haben sich auch verschiedene pflanzliche Mittel als Tipps bewährt, so zum Beispiel Bachblüten oder spezielle Kautabletten. Diese wirken in der Regel nebenwirkungsfrei gegen die Symptome von Stress. Sprechen Sie hierzu am besten mit Ihrem Tierarzt. Bei Fragen zu dem Thema können Sie uns gerne kontaktieren.

Falls Sie Fragen zu den Produkten haben, die Sie bei uns finden, dann sprechen Sie uns gerne an.

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