Schlafmittel für Hunde

Dürfen Hunde Schlafmittel bekommen?

Schaut man sich in Hundeforen um, kommt es immer wieder zu den Fragen: „Gibt es Schlafmittel für Hunde?“ und „Dürfen Hunde Schlafmittel bekommen?“. Zunächst einmal die wichtige Antwort vorneweg: Ein Schlafmittel aus der Humanmedizin ist nicht für Tiere geeignet und kann schwere Nebenwirkungen haben!

Wenn der Hund unter Stress leidet

In der Regel kommen diese Fragen aber von besorgten Hundebesitzern, die ihr Tier in besonders stressigen Situationen gerne beruhigen möchten, zum Beispiel an Silvester, wo der ganze Lärm für Vierbeiner sehr bedrohlich wirken kann. Aber auch andere beunruhigende, angsteinflößende oder aufregende Momente führen zu diesen Fragestellungen. Die beste Variante ist es hier, den Haustierarzt aufzusuchen, da dieser Ihnen in jedem Fall weiterhelfen kann. Bei uns finden Sie außerdem verschiedene Präparate und auch homöopathische Mittel, welche die Symptome von Angst und Stress mildern.

Beruhigungsmittel und mehr

Selbstverständlich gibt es auch in der Tiermedizin Beruhigungsmittel, die ähnlich wie ein Schlafmittel bei Hunden wirken. Allerdings sollten diese nur in absoluten Ausnahmesituationen verabreicht werden, da Nebenwirkungen auftreten können. Als besonders beliebte und wirksame Methode hat sich die Bachblütentherapie erwiesen. Diese ist homöopathisch und kommt ohne unliebsame Begleiterscheinungen aus. Aber auch hier gilt, sie bekämpft lediglich die Auswirkungen und nicht die Ursache. Deshalb kann es ratsamer sein, selbst oder im Verbund mit einem Spezialisten die Stressoren für den Hund anzugehen. Hier kann der Besuch in einer Hundeschule oder durch individuelles Training viel bessere und vor allem langfristigere Erfolge bedeuten. Gewöhnt sich das Tier nämlich an solche Situationen, zum Beispiel ans Autofahren, an unbekannte Geräusche oder auch den Umgang mit Artgenossen und anderen Tieren, bleibt es künftig entspannter. Dann stellt sich auch die Frage nach Schlafmitteln für den Hund nicht mehr.

Wie erkenne ich, dass mein Hund gestresst ist?

Panik und Nervosität bedeuten Stress, und dieser kann unbehandelt schwere Folgen für die Gesundheit haben. Deshalb sollten Sie bei auftretenden Warnzeichen auch reagieren. So sollten Sie wachsam sein, wenn Ihr Vierbeiner zu bestimmten Anlässen sein Verhalten ändert, beispielweise aggressiv wird oder übermäßig bellt. Aber es gibt noch weitere Symptome, die auftreten können. So kann auch eine allgemeine Unruhe beziehungsweise Hyperaktivität hinzukommen. Auch der Magen-Darm-Bereich kann betroffen sein, sodass ihr Tier vor Aufregung erbricht oder Durchfall bekommt. Äußerlich können Zittern sowie ungewohnt viel Lecken (vor allem an den Pfoten) sowie übermäßiges Hecheln hinzukommen. Bemerken Sie dies bei Ihrem Liebling, sollten Sie sich die Situation merken und Ihren Tierarzt darauf ansprechen.

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